Wahnsinn – ein Bikini für 30 Millionen

Dass Designer, wenn ihnen die Möglichkeit geboten wird, gerne etwas über das Ziel hinausschießen, ist wohl nichts Neues. In der Regel handelt es sich um eher abenteuerliche Kreationen, welche eigentlich niemals getragen werden können. Zur Gattung „unverkäuflich“ und „untragbar“ gehört wohl auch der teuerste Bikini der Welt. Wer dieses Einzelstück kaufen möchte muss satte 30 Millionen US-Dollar dafür auf den Tisch legen.

Der Rosen Steinmetz Bikini

Das Designerstück wurde sophie-anderton-05bis zum heutigen Tag erst einmal auf dem Laufsteg getragen. Der Name stammt von der Kombination des Namens der Designerin und des bekannten Diamanthauses Steinmetz. Interessanterweise ist das Top und das Bikini Höschen zusammen kleiner wie eine einzelne Handfläche. Dies allein würde bei der Männerwelt den Pulsschlag etwas beschleunigen, selbst wenn der Bikini aus dem billigsten Stoff wäre. Das ist er jedoch nicht. Stoff findet man bei diesem Bikini eigentlich gar nicht. Stattdess
en besteht der Rosen Steinmetz Bikini zu 100% aus Diamanten und Gold. Auf Stoff oder anderes Material als Untergrund wurde komplett verzichtet. Dies dürfte jedoch nicht gut für den Tragekomfort sein.

Sophie Anderson war die Einzige die diesen Bikini bisher trug. Bei der Londoner Fashion Week äußerte sie sich jedoch nicht weiter über den Tragekomfort. Eines kann man jedoch getrost feststellen: Um den Rosen Steinmetz Bikini, den teuersten Bikini der Welt zu tragen benötigt man auch eine Figur wie das Supermodel.

Der Bikini ist zudem 10 Mal teurer als sein Vorgänger. Dieser ist auch noch käuflich zu erwerben und mit einem Preisschild von 2,8 Millionen Dollar ausgestattet. Er stammt vom bekannten Modemacher Scott Henshall und hat einen traditionellen Bikini-Schnitt. Das pinke Material ist mit hunderten winzigen Diamanten besetzt, Dennoch ist er aufgrund seiner Schnittform fast schon als „tragbar“ einzustufen, eine Tatsache die man vom Rosen Steinmetz Bikini sicherlich nicht behaupten kann.

Allerdings befinden sich beide Modelle ohnehin weit über unserer Gehaltsstufe, so dass wir uns eben nur an den Supermodels in den teuren Bikinis erfreuen.

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